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Der jüngste Kapitalexportboom in den Süden

Vom Überschwang zur Panik?

Nur im Web - Massenhaft werden Finanzmittel von den USA und anderen Industrieländern nahezu zinsfrei zur Verfügung gestellt, um ihre schwächelnden Ökonomien anzukurbeln. Doch stattdessen befeuern sie den Boom der Kapitalflüsse in die Entwicklungsländer und den Boom der Rohstoffpreise. Beides hat inzwischen destabilisierende Effekte auf viele Entwicklungsländer. Und beides wird ebenso platzen wie vorherige Blasen, nur mit weitaus schädlicheren Folgen, schreibt Martin Khor.

 

Um diesen Boom-Bust-Zyklus zu kontrollieren, sind sowohl internationale Regulierungs- als auch nationale politische Maßnahmen dringend erforderlich. Das sind die Schlüsselergebnisse eines neuen Forschungspapiers des South Centres mit dem Titel „Kapitalflüsse in Entwicklungsländer aus historischer Perspektive: Wird der aktuelle Boom im Bust enden?“ (s. Hinweis). Der Autor ist Yilmaz Akyüz, Chefökonom des Centers, der die Kernpunkte Mitte März bei den Vereinten Nationen in Genf vorstellte ...

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Destabilisierung der Entwicklungsländer
Kreditzyklen mit gemeinsamen Merkmalen
Tandem aus Kapitalboom und Rohstoffhausse
Politische Optionen der Entwicklungsländer





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