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W&E 09/2011

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Herausforderung für das Treffen in Busan: Der Vergabe-Skandal in der Entwicklungshilfe
Die Pariser Deklaration und die Accra Agenda for Action (AAA), die wichtigsten Abkommen zur Effektivität der Entwicklungshilfe, waren ein erster Versuch, die Hilfe wirksam zur Armutsbekämpfung und für nachhaltige Entwicklung einzusetzen. Auch sollte die Globale Partnerschaft für Entwicklung (MDG 8) voran gebracht werden. Aber bisher wurde der Frage, wie sich die armen Menschen und Länder selbst helfen können, um langfristig unabhängig von Entwicklungshilfe zu werden, wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Von Bodo Ellmers.

* Deutschlands verwirrende Rolle in der Eurokrise: Sture Verteidigung der 'Ordnungspolitik'
Die Finanzpanik verbreitete sich wie ein Flächenbrand quer über den Globus. Am 8. August 2011 registrierten die Märkte in Europa, Asien und den USA den größten Absturz der Aktienkurse seit 2008 (durchschnittlich 5%), um dann am nächsten Tag wieder zurückzuschwingen. Statt mit glaubhaften Maßnahmen gegen die öffentliche und private Schuldenkrise zu beruhigen, verunsichern die politischen Akteure die Märkte, indem sie sich für ihre mangelnde Führung gegenseitig die Schuld zuweisen. Von Brigitte Young.

* Globale Finanzmarktreform dringender denn je. Nach der jüngsten Unruhe an den Finanzmärkten
Nach der recht erfolgreichen unmittelbaren Reaktion auf die globale Krise von 2008/2009 ist die internationale Zusammenarbeit innerhalb der G20 ins Stocken geraten. Vor allem in puncto finanzielle Regulierung und makroökonomische Politikkoordination lassen Fortschritte auf sich warten, kritisiert die UNCTAD in ihrem neuen Trade & Development Report (TDR). Das jüngste finanzielle Beben sollte deshalb als Weckruf verstanden werden, diesbezügliche Anstrengungen zu verstärken. Eine W&E-Zusammenfassung.

Rubrik:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)
* W&E-Update (politische Terminvorschau für das 4. Quartal 2011)

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