2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



W&E 08/2011

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Das neuerliche Beben an den Finanzmärkten: Warum die Krise immer noch kein Ende findet
Wenn Worte irgendeine Bedeutung haben, dann ist die sich jetzt abzeichnende neuerliche Rezession die wohl am häufigsten vorhergesagte Krise der letzten Zeit. Kaum ein internationaler Wirtschaftsausblick, der ohne die Diagnose von der „fragilen Erholung“ oder der „gespaltenen Weltkonjunktur“ mit ihren vielen Abwärtsrisiken auskam. Einige dieser Risiken sind inzwischen offensichtlich so stark geworden, dass sie das Gesamtbild prägen: Die Krise ist wieder da, wenn sie denn jemals überwunden war. Von Rainer Falk.

*
Die EU-Debatte um die Finanztransaktionssteuer: Eine gute Idee setzt sich durch
„Eine idiotische Idee!“ So hatte Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Mundell die Tobin-Steuer einst bezeichnet. Inzwischen hat EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso angekündigt, im Herbst eine Richtlinie zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer (FTT) – eine erweiterte Variante der Tobin-Steuer – in der EU vorzulegen. Die Finanzkrise und ihre Fortsetzung in Gestalt öffentlicher Verschuldung machen es möglich. Das EU-Projekt analysiert Peter Wahl.

*
Keine Angst vor dem Familienkrach in der UNO! Eine industriepolitische Agenda für Afrika
Seit fast zehn Jahren verzeichnet Afrika hohe gesamtwirtschaftliche Wachstumsraten. Internationale Investoren erkennen zunehmende Chancen, selbst die deutsche Bundeskanzlerin opferte drei Tage ihrer kostbaren Arbeitszeit, um der deutschen Wirtschaft den Rohstoffkontinent schmackhaft zu machen. Doch trotz anhaltender Expansion fällt ausgerechnet jener Bereich, der für die Entstehung von Arbeitsplätzen zentral ist, nämlich die verarbeitende Wirtschaft, immer weiter zurück, schreibt Jörg Goldberg.

Rubrik:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

Diese Ausgabe als PDF-Download für Abonnenten >>> hier.


W&E 08/2011 kann hier bestellt werden >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Share |


* Bitte beachten Sie auch >>> Unsere aktuellen Angebote.
* W&E >>> abonnieren





W&E 09/2011 / W&E 07/2011

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap