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Die europäische Schuldenkrise und "die Märkte"

Die nächste Angriffslinie

Nur im Web - Willkommen in Europa – dem jüngsten Epizentrum der neuen globalen Finanzkrise! Die laufenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten illustrieren erneut den Schaden, den ein aufgeblähter und politische mächtiger Finanzsektor – im Bunde mit Finanzministern und Zentralbankern, die sich mit diesem Sektor identifizieren und ihre eigene rechte politische Agenda haben – anrichten kann. Ein Kommentar von Mark Weisbrot

 

Seit Ende letzten Monats hat sich der Fokus der europäischen Probleme etwas von Griechenland nach Spanien verschoben. Auf den ersten Blick ist es zwar keineswegs offensichtlich, dass Europa überhaupt in einer Krise ist. Selbst wenn Griechenland zahlungsunfähig würde – und dies würde mit aller Wahrscheinlichkeit auf eine Umschuldung oder Restrukturierung der griechischen Schulden und nicht auf eine groß angelegte Schuldenstreichung hinauslaufen – wäre damit eine im Vergleich zu den Summen, die die EU-Länder für die Rettung der Banken bereitgestellt haben, relativ geringe Menge Geld verbunden. Und Spaniens Schulden sind, gemessen an seiner Wirtschaft, viel niedriger als die Griechenlands: Es sind 60% des Bruttoinlandsprodukts, was weit unter dem EU-Durchschnitt von derzeit 80% liegt ...

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Was wollen die Märkte eigentlich?
Wie die Abwärtsspirale beschleunigt wird
Keine Gerechtigkeit - kein Euro
Schuldenlast im Vergleich (Grafik)





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