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W&E 11/2010

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* 20 Jahre Human Development Report: Grenzen des Diskurses über menschliche Entwicklung
Der 20. Bericht über die menschliche Entwicklung ist Pflichtlektüre für entwicklungspolitisch Interessierte. Der von Nobelpreisträger Amartya Sen inspirierte Ansatz des jährlich erscheinenden Reports, Entwicklung vom Menschen her zu denken, hat den heutigen entwicklungspolitischen Diskurs geprägt. Die praktizierte globale Wirtschaftspolitik gegenüber den Entwicklungsländern bleibt davon allerdings weitgehend unberührt, meint Jörg Goldberg.

*
Der Hohen Repräsentantin zu Diensten: EU-Entwicklungspolitik im Räderwerk des EAD?
Am 20. Oktober hat das Europaparlament grünes Licht für die Einrichtung des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) gegeben. Dem voraus ging ein Tauziehen um die geografische Balance der Führungsposten, das Mitspracherecht des EPs bei der Ernennung der BotschafterInnen und die Rolle der Entwicklungspolitik. Die große Frage ist nach wie vor, ob die Entwicklungspolitik der Dominanz außenpolitischer Interessen im EAD standhalten kann, schreiben Ska Keller und Anna Cavazzini.

* Kirchner, Argentinien und Lateinamerika: Der K-Effekt
Der plötzliche Tod Néstor Kirchners (60) und sein Abgang von der politischen Bühne waren ähnlich überraschend und massenwirksam wie sein unerwarteter Aufstieg zum Präsidenten eines Landes, das sich gerade anschickte, seine seit Jahrzehnten tiefste Wirtschaftskrise zu überwinden. Nachdem er im Mai 2003 – mit nur 22% der abgegebenen Stimmen gewählt – das Präsidentenamt antrat, entfaltete er sofort eine breite und intensive politische Aktivität auf einer linkspopulistischen Linie, die schon bald mit dem Etikett „K-Effekt“ umschrieben wurde. Von Dieter Boris.

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

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