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W&E 03-04/2010

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* UN-Frauenrechtskommission 15 Jahre nach Peking: Absurdes Theater um Frauenrechte in New York
Vom 1.-12. März überprüfte die UN-Frauenrechtskommission (CSW) 15 Jahre nach der 4.Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking die Umsetzung von Frauenrechten. Doch ihre Debatten steckten fest, neuer Schwung für Gleichstellung zeichnete sich nicht ab, und die angereisten 8000 Vertreterinnen von Frauenorganisationen trafen auf einen Mangel an Zugängen, Partizipation und Transparenz. Aus New York berichtet Christa Wichterich.

* Nicht Griechenland, Deutschland ist das Problem: Die ClubMed-Länder in der Finanzkrise
Großen Wirbel hat es in letzter Zeit um das Budgetdefizit und die Staatsschuld Griechenlands gegeben. Von einem angeblich drohenden Staatsbankrott war die Rede, und die Zinsaufschläge für griechische Schulden stiegen. Auch Portugal und Spanien wurden als Wackelkandidaten genannt. Doch eigentlich geht es weniger um das Budget- als um das Leistungsbilanzdefizit. Und hier steht den Defizitländern im Süden und im Osten ein großes Überschussland gegenüber: Deutschland. Eine Analyse von Joachim Becker.

* FAO-Bericht zu Ernährung und Landwirtschaft: Fleischproduktion gegen Welthunger?
Mit mehrmonatiger Verspätung ist der neue FAO-Bericht zum Stand von Ernährung und Landwirtschaft erschienen (Schwerpunkt: Viehwirtschaft, s. Hinweis). Nach dem Desaster von Kopenhagen hätte man Hinweise zur Rettung des Planeten vor dem weiteren Anstieg der Treibhausgase erwarten können. Die industrielle Viehzucht verursacht nämlich mehr Emissionen als der Transportsektor. Doch die FAO-Vorschläge lesen sich so, als sollten lediglich die Liegestühle auf der Titanic neu arrangiert werden, schreibt Susanne Gura.

* Neuer makroökonomischer Ansatz beim IWF? Die Selbstkritik des Chefökonomen
In einem neuen Papier mit dem Titel “Rethinking Macroeconomic Policy” konzediert der Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), Olivier Blanchard, dass die makroökonomische Politik, die der Fonds in den letzten drei Jahrzehnten vertreten hat, in mancherlei Hinsicht falsch war. Dazu gehören die extrem niedrigen Inflationsziele, die Vernachlässigung der entscheidenden Rolle der Fiskalpolitik und die Deregulierung im Finanzsektor, die oft als Bedingungen an Kredite für Entwicklungsländer geknüpft waren und viele Krisen nur verschärft haben. Von Núria Molina.

* (Kein) Grüner Fonds beim IWF: Sonderziehungsrechte als Klimaretter?
Mit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise ist in den letzten beiden Jahre die entwicklungspolitische Debatte über ein obskures makroökonomisches Finanzinstrument wiederbelebt worden, das seit seiner Genese 1969 wenig benutzt wurde und in einer breiten Öffentlichkeit wenig verstanden wird. Die Rede ist von Sonderziehungsrechten (SDR), einer vom Internationalen Währungsfonds (IWF) verwalteten künstlichen Reservewährung. Von Liane Schalatek.

* Zum Tod von Erich Wulff: Alias Georg W. Alsheimer
Jüngeren wird sein Name wohl kaum etwas sagen. Aber wer durch den Vietnamkrieg politisch sozialisiert wurde, wer mit den Solidaritätsbewegungen der 1970er Jahre vertraut ist – Chile, Nicaragua, Südafrika – für den ist Erich Wulff ein feste Größe. Sein Buch „Vietnamesische Lehrjahre“ (damals aus Sicherheitsgründen unter dem Pseudonym „Alsheimer“ veröffentlicht) gehört zu den Suhrkamp-Klassikern jener Jahre und hat vielen die Augen über den schmutzigen Krieg der USA in Vietnam geöffnet. Von Peter Wahl.

* EU-Entwicklungszusammenarbeit: Neuer Vertrag – neue Politik?
Vor drei Monaten, im Dezember 2009, trat der Vertrag von Lissabon in Kraft. Was ändert sich damit für die Entwicklungszusammenarbeit und die humanitäre Hilfe der Europäischen Union? Mirjam van Reisen identifiziert die relevanten Punkte in dem neuen Rechtsrahmen und fragt, was diese für die politische Praxis bedeuten. Ihre Schlussfolgerung: Trotz gewisser Fortschritte bleiben viele Probleme ungelöst.

Rubriken:
* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen) und W&E-Update (mit politischen Terminhinweisen für das 2. Quartal)

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