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W&E 02/2010

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Neuer Schwung in der Finanzmarktreform? Die Obama-Initiative und der Wall-Street-Backlash
Für die Wall Street kam es wie aus heiterem Himmel, als US-Präsident Barack Obama am 21. Januar 2010 seine neuen Vorschläge zur Finanzmarktreform der Öffentlichkeit vorstellte. Doch schon bis zum Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ein paar Tage später hatten sich die Lobbyisten der Finanzindustrie aller Länder wieder berappelt. Seither tobt ein Kampf um die Hegemonie über die notwendigen Veränderungen im internationalen Finanzsystem, kommentiert Rainer Falk.

* Systemwechsel und Wirtschaftspolitik in Südamerika: Die ökosoziale Wende steht noch aus
Dank rosaroter Welle und dem Rohstoffboom der letzten Jahre hat Südamerika die Weltwirtschaftskrise vergleichsweise gut gemeistert. Doch im Regierungshandeln bleibt die Ökologie ein Stiefkind. Eine Übersicht über die nach links verschobene geopolitische Szenerie auf dem Kontinent und die schwierige Suche nach Alternativen zur überkommenen Politik zeichnet Gerhard Dilger.
>>> auch als Einzelbeitrag im Web

* Haitis Auslandsschulden nach dem Erdbeben: Vom Moratorium zum Schuldenerlass
Der wirtschaftliche Wiederaufbau in Haiti wird massive internationale Investitionen erfordern, zusammen mit lokaler Initiative und einer Reformagenda, die auf die Revitalisierung der Kapazitäten des Staates zielt. Angesichts des Ausmaßes der Zerstörung und der bereits vor dem Erdbeben prekären finanziellen Position des Landes muss mit einem Moratorium auf den Schuldendienst begonnen werden. Dann muss ein Erlass der Schulden folgen und die Bereitstellung von Entwicklungshilfe in Form von Zuschüssen, nicht Krediten. Sonst wäre eine erneute Schuldenkrise so gut wie sicher, schreibt UNCTAD in einem Policy Brief.

Rubrik:
* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

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