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Dossier: Klimawandel als Nord-Süd-Konflkt



Kopenhagen: New Green Deal oder No deal?

Rund 100 Staats- und Regierungschefs werden zur Klimakonferenz in Kopenhagen erwartet. Dies gilt als "kritische Masse", um doch noch einen Klima-Deal zustande zu bringen. Doch entscheidend wird sein, ob die Industrieländer zu genug Zugeständnissen an die Entwicklungsländer bereit sein werden. Ohne zusätzliche Finanzmittel zur Unterstützung von Klima-Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen im Süden und großzügigen Technologietransfer wird dieser nicht bereit sein, selbst Verpflichtungen einzugehen. Was die Voraussetzungen für einen solchen Deal zwischen Nord und Süd sind und wie die Weltwirtschaft auf einen nachhaltigen Entwicklungspfad gebracht werden kann, beschreiben die Beiträge unseres neuen Kopenhagen-Dossiers.


Die Beiträge in diesem Dossier:

Der Sieg des Klimarealismus vor Kopenhagen
Die Wirtschafts- und Finanzkrise zwingt die Regierungen zur schonenden Regulierung des kapitalistischen Weltwirtschaftssystems. Klimaschutz besitzt in diesem Kontext nur einen geringen Stellenwert. So wird verständlich, warum die UN-Klimaverhandlungen so festgefahren sind.
>>> mehr

Konturen eines globalen Klimadeals für Kopenhagen
Auf Entwicklungsländern wie China, Indien, Brasilien und den ASEAN-Staaten lastet ein enormer Druck, sich zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen zu verpflichten. Dabei sind die im Gegenzug versprochenen Finanz- und Technologietransfers des Nordens nirgendwo in Sicht, kommentiert Martin Khor
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UN-Report entwirft Klimastrategie für den Süden
Trotz aller Bekenntnisse zu nachhaltiger Entwicklung gibt es nach wie vor einen tiefen Graben, der die klimapolitische Agenda von der entwicklungspolitischen trennt. Das neue World Economic and Social Survey der UN fordert einen integrierten Ansatz, der Klimawandel und Entwicklung gleichermaßen gerecht wird.
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Wie "grüne Triebe" in "grünes Wachstum" umwandeln?
Wenn die Regierungen der Welt sich ernsthaft auf die Klimakonferenz in Kopenhagen vorbereiten wollen, sollte ihre Aufmerksamkeit ganz darauf gerichtet sein, die "grünen Triebe" der Erholung in nachhaltiges "grünes Wachstum" umzuwandeln, das mit dem Weltklima vereinbar ist.
>>> mehr

Technologietransfer als Nord-Süd-Konfliktfeld
In der aktuellen Debatte vor der Klimakonferenz vom 7.-18. Dezember 2009 in Kopenhagen gehört der Technologietransfer in die Entwicklungsländer zu den heißesten Themen. Ohne Zugang zu klimafreundlichen Technologien werden die Entwicklungsländer keinen nachhaltigen Entwicklungspfad einzuschlagen können.
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Die Weltbank in der globalen Klimafinanzierung
Der Weltklimarat und der IWF kommen unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Schluss: Die ärmsten Staaten und die ärmsten Bevölkerungsgruppen sind am härtesten betroffen, sowohl von der Klimakrise als auch von der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Retter in der Not will auch die Weltbank sein.
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September2008
Anpassung an den Klimawandel und Finanzierung für Entwicklung + Wettlauf um neue Klimafonds + Umweltarchitektur oder Flickenteppich?
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Das Recht auf Entwicklung in Zeiten der Klimakrise
Der Konflikt zwischen globaler Klima- und Entwicklungskrise ist die Hauptursache der Sackgasse, in der sich die internationalen Klimaverhandlungen seit geraumer Zeit befinden. Der „Greenhouse Development Rights Framework“ (GDR; etwa: „Rahmen für Entwicklungsrechte unter Treibhaus-Bedingungen“) versteht sich als Referenzrahmen und Arrangement für eine gerechte weltweite Lastenteilung bei der Bewältigung der klimapolitischen Herausforderungen.
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