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Luxemburg: Finanzplatz oder Steueroase?

Politischer Sturm im Sommerloch

Vorab im Web – Es hätte ein so schöner Sommer werden können, nachdem Luxemburg Anfang Juli endlich auf der Weißen Liste der OECD gelandet war. Doch die Atempause währte nur kurz. Ende Juli veröffentlichte der Cercle de coopération eine Studie (Wortlaut >>> hier), die dem Finanzplatz deutliche Züge einer Steueroase attestierte und auch seine Rolle im Nord-Süd-Verhältnis problematisierte. Entsprechend heftig fielen die Reaktionen von Finanzplatzlobbyisten und Politik aus. Eine Erwiderung aus der Sicht des Autors der Studie, Rainer Falk.

 

Die Reaktionen auf die Veröffentlichung der Studie „Zur Debatte um Steueroasen: Der Fall Luxemburg“ durch den Cercle de coopération, den Dachverband der Luxemburger Entwicklungs-NGOs, vor allem seitens der Bankiersvereinigung ABBL und der staatlichen Promotionagentur „Luxembourg for Finance“, waren so brüsk wie bei früherer Kritik am Luxemburger Finanzplatz. Doch das Besondere bestand diesmal darin, dass die Kritik sich nicht von außen, sondern innerhalb des Landes artikulierte ...

... dieser Artikel erscheint in
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