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Noch eine Streitschrift gegen Entwicklungshilfe

Die deutsche Variante der Debatte

Vorab im Web – Volker Seitz, langjähriger Botschafter in afrikanischen Ländern, stößt mit seinem Buch „Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann“ (s. Hinweis) in das gleiche Horn wie Dambisa Moyo (>>> W&E 06/2009): Die Entwicklungsarbeit der letzten Jahre ist als „Business der Barmherzigkeit“ gescheitert und hat nur der Bereicherung kleptokratischer Eliten gedient. Mit seinem Gewährsmann Rupert Neudeck will der Autor das Steuer herumreißen und landet im Straßengraben, meint Markus Demele.

 

Als Sachs-Easterly-Debatte wird die Diskussion um die Sinnhaftigkeit der globalen Entwicklungshilfearchitektur seit einigen Jahren geführt. Auf der einen Seite stehen mit Jeffrey Sachs die Befürworter einer Erhöhung der Hilfsgelder, besonders für Afrika. Auf der anderen Seite fordern neben William Easterly und Dambisa Moyo auch eine Reihe afrikanischer Publizisten ein Ende jeglicher Hilfszahlungen, da diese jede Form selbstverantworteter Entwicklung in den Ländern des Südens behinderten. In Deutschland sind es die Vertreter des „Bonner Aufrufs“, zu denen auch Seitz und Neudeck gehören, die eine radikale Abkehr von der aktuellen Entwicklungspolitik fordern ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 07-08/2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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