2017 W&E abonnieren und keine Ausgabe mehr versäumen!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Tödliche Hilfe oder wirksamere Therapie?

Dambisa Moyos Abrechnung mit der Entwicklungshilfe

Vorab im Web - Das Buch “Dead Aid” von Dambisa Moyo (s. Hinweis) hat in der entwicklungspolitischen Gemeinde einen wahren Sturm ausgelöst. Die Suche nach einer angemessenen Antwort ist noch im Gang. Doch die bisherigen Reaktionen waren zu defensiv, meint Eveline Herfkens, die in Moyos Buch eine große Chance sieht, die Themen wirksame Entwicklungshilfe und Handel, für die es bislang kaum Aufmerksamkeit gab, öffentlich zu diskutieren.

 

Natürlich lässt sich einfach erwidern, dass Moyos Rezept – mehr ausländische Investitionen und Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten –, das zum Zeitpunkt der Abfassung des Buches praktikabel gewesen sein und auch funktioniert haben mag, derzeit keine Alternative darstellt: Aufgrund der Wirtschaftskrise haben sich die ausländischen Finanzflüsse umgekehrt, und im Jahre 2008 wurden von afrikanischen Ländern keine internationalen Anleihen mehr aufgelegt. Tatsächlich haben Kenia, Nigeria, Tansania und Uganda ihre Pläne aufgegeben, Finanzmittel auf den Kapitalmärkten zu mobilisieren. Unterdessen werden auch in leistungsstarken afrikanischen Ökonomien die Pläne neu bewertet, aus der öffentlichen Entwicklungshilfe (ODA) auszusteigen ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 06/Juni 2008 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo:
>>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Lesen Sie in diesem Artikel:

Die Afrikaner schalten sich in die Diskussion ein
Entwicklungshilfe und Rechenschaftspflicht
Das Kind nicht mit dem Bade ausschütten





Mehr zum Thema:

>>> Entwicklungshilfe 08: Lichtblick vor dem Absturz?
>>>
Die Entwicklungshilfe gerät unter Druck
>>>
Was die Geber den Nehmern so alles zumuten

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren
















Neokoloniale Landnahme positiv gewendet? / UN sieht Winterlandschaft statt grüne Triebe

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB RSS-Feeds W&E-Sitemap