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Dossier: Die Rückkehr des Welthungers

Warum die Nahrungsmittelkrise nicht vorbei ist

Die globale Wirtschaftskrise hat die Aufmerksamkeit von den hohen Nahrungsmittel- und Ölpreisen abgelenkt. Doch ist die globale Nahrungsmittelkrise nach wie vor virulent. Die internationalen Nahrungsmittelpreise liegen immer noch über dem Durchschnittsniveau der letzten Jahre, und die heimischen Nahrungsmittelpreise hielten sich in vielen Ländern hartnäckig auf hohem Niveau. Die Armen haben viele Gründe zur Sorge, da viele der Faktoren, die zu den hohen und volatilen Preisen betrugen, nicht angegangen wurden, argumentieren Pedro Conceição und Ronald U. Mendoza.
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Weitere Beiträge in diesem Dossier:

Vorbericht: Weltgipfel für Ernährungssicherheit
Ausgerichtet von der UN-Organisation Ernährung und Landwirtschaft (FAO), findet vom 16.-18. November 2009 in Rom der Weltgipfel zur Ernährungssicherheit ("World Summit on Food Security") statt.
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Die Lehren der Nahrungsmittelkrise
Der dramatische Anstieg der Nahrungsmittelpreise bis zur Jahresmitte 2008 hätte eigentlich Millionen von Kleinbäuerinnen und -bauern helfen sollen. Aber Jahrzehnte einer verfehlten Landwirtschafts-, Handels- und Wirtschaftspolitik in vielen Entwicklungsländern – oft mit tätiger Unterstützung der internationalen Finanzinstitutionen und der Geberländer – haben verhindert, dass arme Bauern und LandarbeiterInnen von den gestiegenen Agrarrohstoffpreisen profitieren konnten.
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Ein Ausgleichsmechanismus für die Armen
Hohe Lebensmittelpreise stellen eine ernste Gefahr für Leben und Gesundheit der Armen dieser Welt dar. Daher ist ein Mechanismus notwendig, der die Effekte steigender Importpreise auf die Armen kompensiert und sofort eingeführt werden kann. Ein Vorschlag von Kunibert Raffer
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Hauptdestination Afrika: Die neue Landnahme
Um die nationale Nahrungsmittelversorgung zu sichern, setzen Regierungen und private Unternehmen, vor allem aus Asien und den Golfstaaten, zunehmend auf neue große Agrarprojekte in anderen Ländern. Hintergrund dieser Landnahme sind zum einen die Preisschocks bei Grundnahrungsmitteln, zum anderen die Suche nach neuen profitablen Anlagemöglichkeiten.
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"Agflation" - Der Faktor Lebensmittelspekulation
In der Diskussion um die Ursachen der aktuellen Preishausse bei Nahrungsmitteln verweisen die einen auf steigende Nachfrage, die Verteuerung der Inputs und die Verknappung des Angebots. Andere halten die Lebensmittelspekulation für den entscheidenden Faktor. Unbestreitbar ist, dass die Wucht der Agflation, wie das Phänomen seit neuestem genannt wird, nur mit dem Spekulationsfaktor erklärt werden kann.
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>>> W&E-Dossier Das neue Gesicht des Hungers

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