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Dossier: Der Weg zu einem neuen Bretton Woods

Von Finanzgipfel zu Finanzgipfel

Jahrelang waren es nur eine schmale aufgeklärte Elite und einige, über den Tellerrand ihrer kleinteiligen Projekte hinausblickende NGOs, die nach einem neuen Bretton Woods – einer globalen Konferenz zur Neuordnung der globalen Wirtschafts- und Finanzordnung – riefen. Jetzt soll alles plötzlich ganz schnell gehen. Der Weltfinanzgipfel der G20 am 15. November in Washington war der Auftakt zu einem Prozess, an dessen Ende ein Bretton Woods II stehen könnte. Die UN-Konferenz in Doha beschloss einen UN-Gipfel auf höchster Ebene, um die Finanzkrise und ihre Bedeutung für die Dritte Welt zu erörtern. Die nächste Station ist der zweite G20-Gipfel am 2. April in London. Es folgt der G8 im Sommer in Italien. Den Wettlauf zu einem neuen Bretton Woods analysiert Rainer Falk.
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Weitere Beiträge in diesem Dossier:

Nach Doha: Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Im neuen Informationsbrief schreiben Jens Martens und Klaus Schilder über den Konsens von Doha, Denise Auclair über die französische und tschechische EU-Präsidentschaft im Entwicklungstest und Dieter Boris über die Finanzkrise und Lateinamerika.
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G20: Weltfinanzgipfel im Interregnum
Beim Eröffnungsdinner im Weißen Haus war George W. Bush eingerahmt vom brasilianischen Präsidenten Lula auf der rechten Seite und von seinem chinesischen Kollegen Hu Jintao zur Linken. Da müsste man sich anstelle von Bush nur noch Barack Obama vorstellen, und man hätte ein schönes Bild davon, wie sehr sich die Welt verändert hat.
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G20: Neue Abseitsregeln und alte Schiedsrichter
Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben am 15.November 2008 in Washington die Deklaration des Weltfinanzgipfels verabschiedet. Sie besteht aus der eigentlichen, 16 Punkte umfassenden, Erklärung und einem "Aktionsplan". Dieser wiederum unterteilt sich in sechs Kapitel: in kurzfristig zu ergreifende und darüber hinausgehende, mittelfristige Maßnahmen.
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Prinzipien für eine Reform des Finanzsystems
Joseph E. Stiglitz ist zum Leiter einer Hochrangigen Task Force der Vereinten Nationen ernannt worden, die das globale Finanzsystem untersuchen soll. In den folgenden Punkten hat Stiglitz seine persönliche Position zu Kernelementen einer Antwort auf die gegenwärtige globale Finanzkrise zusammengefasst.
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UN-Panel: Zeit für ein neues Bretton Woods
Die US-Regierung und die Bretton-Woods-Institutionen IWF und Weltbank haben bislang keine adäquate Antwort auf die internationale Finanzkrise gegeben. Der einzige realistische Ausweg aus der Krise wäre ein demokratischer, inklusiver Prozess, wie er nur im Rahmen der Vereinten Nationen vorstellbar ist.
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Staatsfonds aus entwicklungspolitischer Sicht
Ein bemerkenswertes Charakteristikum des internationalen Finanzsystems der letzten zehn Jahre war die rasche und gewaltige Akkumulation von Devisenreserven in den Entwicklungsländern. Laut Angaben des IWF verdreifachten sich die weltweiten Devisenreserven von 2,1 Billionen Dollar im Dezember 2001 auf 6,5 Billionen Dollar Anfang 2008.
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