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Dossier: Neue Fragen der Klimapolitik

Die Anpassung des Südens an den Klimawandel

Noch mag der Klimawandel für den reichen Norden nur lästig sein; für Millionen von Menschen in den Entwicklungsländern bedeutet er schon jetzt eine Katastrophe. Er bremst bereits heute mühsam errungene Fortschritte bei der Bekämpfung der Armut und droht diese dann nachhaltig umzukehren. Neben der Milderung und Zurückdrängung des Klimawandels (‚mitigation‘) ist die Anpassung an den Klimawandel und seine Folgen (‚adaptation‘) zu einer erstrangigen neuen Herausforderung für Entwicklungspolitik und -finanzierung geworden. Reinhard Hermle und Jan Kowalzig skizzieren die diversen Aspekte der internationalen Debatte, die seit der Klimakonferenz von Bali voll entbrannt ist. Liane Schalatek beschreibt den jüngsten Wettlauf um die Gründung und Positionierung von Klimafonds in der entstehenden neuen globalen Umweltfinanzierungsarchitektur.
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Weitere Beiträge in diesem Dossier:

Der REDD-Hype in den Klimaverhandlungen
Seit kurzem müssen sich Beobachter an ein neues Akronym in den internationalen Klimaverhandlungen gewöhnen: Unter dem Stichwort "REDD" ("Reducing Emissions from Deforestation and Degradation") debattiert die internationale Staatengemeinschaft Wege, Klimaschutz und Waldschutz stärker als bislang miteinander zu verbinden.
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Der EU-Klima-Kapitalismus aus Nord-Süd-Sicht
Mit ihrem Klima- und Energie-Paket geht es der Kommission um nicht weniger, als das Europa von 2050 zu gestalten. Der Erfolg dieses Vorhabens wird aus ihrer Sicht nicht zuletzt davon abhängen, "wie respektvoll wir mit der Welt um uns herum umgehen". Dies wirft auch die Frage auf, wie die neue EU-Strategie aus einer Nord-Süd-Perspektive zu bewerten ist.
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Ein angebotsreguliertes, kooperatives Klimaregime
Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der gigantischen Verschwendung fossiler Energien. Ein Rückblick in die politische Ökonomie dieses Jahrhunderts liefert wertvolle Hinweise, wie und mit welchen Gegenstrategien die Weichen für einen wirksamen Klimaschutz umgestellt werden können.
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Der Bali-Konsens als Problem für das Klima
Der Charme der dramatischen Verhandlungen, der Verheißungen auf einen verbesserten Finanz- und Technologietransfer von Nord nach Süd und vor allem der erste Entwurf einer "Straßenkarte" zum Kyoto II-Abkommen reicht bis weit in die Gesellschaft hinein. Im Bali-Konsens zeigt sich das tiefreichende Problem eines unzureichenden Umgangs mit dem Klimawandel.
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Das Recht auf Entwicklung in Zeiten der Klimakrise
Der Konflikt zwischen globaler Klima- und Entwicklungskrise ist die Hauptursache der Sackgasse, in der sich die internationalen Klimaverhandlungen seit geraumer Zeit befinden. Der „Greenhouse Development Rights Framework“ (GDR; etwa: „Rahmen für Entwicklungsrechte unter Treibhaus-Bedingungen“) versteht sich als Referenzrahmen und Arrangement für eine gerechte weltweite Lastenteilung bei der Bewältigung der klimapolitischen Herausforderungen.
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