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Dossier: Die globale Ökonomie in der Krise

Die Vierfach-Krise des globalen Kapitalismus

Nach Jahren des Wachstumsbooms und der Selbstzufriedenheit hat sich der Wind gedreht: Die Weltwirtschaft steht auf der Kippe, schreibt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in ihrem neuen Jahresbericht. Bis zu 75 Entwicklungsländer könnten angesichts der explodierenden Öl- und Lebensmittelpreise in eine akute Zahlungsbilanzkrise geraten, warnt der Internationale Währungsfonds (IWF). Doch die Krise der globalen Ökonomie ist nicht nur ein Thema für Zukunftsprognosen. Sie ist bereits Realität, als Energie- und Klimakrise, als Nahrungsmittel- und Finanzkrise. Die Vierfach-Krise des globalen Kapitalismus analysiert Elmar Altvater.
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Weitere Beiträge in diesem Dossier:

Der globale Countdown
Das neue Weltsystem ist gefährlich instabil. Der wachsende Energiebedarf provoziert Konflikte. Der Klimawandel bedroht Millionen. Die deregulierten globalen Finanzmärkte stehen vor dem Kollaps. Doch zugleich birgt die globale Vernetzung nie gekannte Chancen ... Wir bringen Auszüge aus dem neuen Buch von Harald Schumann und Christiane Grefe.
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Von der Subprime-Krise zur globalen Rezession?
Keine Zunft tut sich so schwer mit Prognosen wie die der Ökonomen. Mit ihren wirtschaftlichen Voraussagen lagen und liegen sie meistens falsch. Doch so schwer wie in diesem Jahr war es noch nie, die künftige weltwirtschaftliche Entwicklung vorherzusagen. Die Prognosen reichen von den üblichen Beschwichtigungen bis zur Prophezeiung einer tiefen Rezession der Weltwirtschaft.
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Norden in Katerstimmung, Süden abgekoppelt?
Während die jüngste Finanzkrise den Norden voll erwischt hat und die damit einher gehenden Verluste inzwischen auf rund 2 Billionen US-Dollar beziffert werden, scheinen die Konsequenzen im Süden weniger schwer zu sein. Zwar prognostizieren Experten auch dort eine baldige Verlangsamung des Wachstums. Doch die Lage ist differenzierter.
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Das Gespenst einer globalen Stagflation
Wird die zunehmende globale Inflation zu einer starken globalen Konjunkturabschwächung führen? Oder schlimmer noch, wird sie die Stagflation wieder auferstehen lassen, jene tödliche Kombination aus steigender Inflation und negativem Wachstum?
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Finanzkrise: Kartell der Gleichgesinnten
Wenn es darum geht, Lehren aus der dramatischen Finanzkrise zu ziehen, sind viele Beteiligte schnell dabei hervorzuheben, wie gut Deutschland mit seinem dreigliedrigen System, das private, öffentliche und Genossenschaftsbanken umfasst, doch aufgestellt und damit besser gegen Krisen abgesichert sei. Doch stimmt diese These eigentlich?
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"Agflation" - Der Faktor Lebensmittelspekulation
In der Diskussion um die Ursachen der aktuellen Preishausse bei Nahrungsmitteln verweisen die einen auf steigende Nachfrage, die Verteuerung der Inputs und die Verknappung des Angebots. Andere halten die Lebensmittelspekulation für den entscheidenden Faktor. Unbestreitbar ist, dass die Wucht der Agflation, wie das Phänomen seit neuestem genannt wird, nur mit dem Spekulationsfaktor erklärt werden kann.
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Ein New Deal gegen die globale Unsicherheit
Der Optimismus weicht der Angst, und die Hoffnung schwindet, dass es Dank des beschleunigten Wachstums im Süden einen Durchbruch bei der Zurückdrängung der Armut geben könnte. Auch im Norden wird wirtschaftliche Unsicherheit mehr und mehr mit Ungleichheit, Verschuldung und Sozialabbau assoziiert - so das neue World Economic and Social Survey (WESS) der UNO.
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