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Die 'Bottom Billion' in der Entwicklungsfalle

Neue Fallen und alte Teufelskreise

Vorab im Web – Der renommierte britische Entwicklungsökonom und ehemalige Weltbank-Forschungsdirektor, Paul Collier, hat mit seinem neuen Buch „The Bottom Billion“ (s. Hinweis) eine hochinteressante Studie vorgelegt. Der Milliarde Menschen, die sich „ganz unten“ auf der Stufenleiter der Globalisierung befindet, zeigt er allerdings nur eine sehr eingeschränkte Perspektive auf. Sein Blickwinkel bleibt der der G8. Tatjana Chahoud hat den neuen Renner der Entwicklungsliteratur gelesen.

 



Paul Colliers zentrales Anliegen ist es, eine Erklärung der Rückständigkeit bzw. der Armut der Länder, die sich am unteren Ende des globalen Systems befinden, zu bieten und darüber hinaus Wege und Instrumente für das catching- up dieser Regionen aufzuzeigen. Von seinem wissenschaftspolitischen Ansatz her grenzt Collier sich explizit sowohl von konservativen Positionen als auch von linken Systemkritikern ab und setzt auf statistische Evidenz. Ausgelöst durch die günstigen Wachstumsraten in den meisten Entwicklungsländern während der letzten Jahre sei die klassische Nord-Süd-Kluft heute durch die Kluft zwischen den ärmsten Ländern (die BB-Länder, in denen die „unterste Milliarde“ der Menschheit lebt, die „Bottom Billion“) und dem Rest der Welt abgelöst worden ...

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Veröffentlicht: 20.11.2007

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