Raus aus dem Euro? Besser nicht.

Ein gefährlicher Irrweg

Vorab im Web - Die Europäische Union steckt in einer existenziellen Krise. Die Eurokrise, der tiefe Zwist in der Flüchtlingspolitik, der Brexit – all dies hat die EU schwer erschüttert. Ob der Front National in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien, die FPÖ in Österreich oder die AfD und CSU in Deutschland – allerorten erstarken Kräfte, die eine nationalistische Politik möglichst ohne lästige europäische Institutionen durchsetzen wollen. Auch in Polen und Ungarn macht sich ein autoritärer Nationalismus breit. Mit Donald Trump erhält diese „internationale Nationalismusbewegung“ weiteren Auftrieb. Von Axel Troost und Klaus Busch


Auch in der gesellschaftlichen Linken ist nach der Niederlage Syrizas im Sommer 2015 die Diskussion entbrannt, welche Strategie angesichts der Krise der Europäischen Union und des weiterhin dominanten neoliberalen Kurses zu verfolgen sei. Allen Beteiligten ist klar: Die Europäische Währungsunion kann nur überleben, wenn sie radikal reformiert wird. Die Mehrheitsströmung der europäischen Linken setzt auf radikale Reformen an der Struktur der Wirtschafts- und Währungsunion, wie sie teilweise bereits bei ihrer Einführung angemahnt wurden. Doch es mehren sich Stimmen nach einem „Eurexit“ oder „Lexit“, also einem linken Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung ...

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Über die Autoren:

Dr. Axel Troost ist stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE und finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE; Prof. Klaus Busch lehrte Europäische Studien an der Universität Osnabrück und ist europapolitischer Berater der Gewerkschaft ver.di.


In diesem Artikel lesen Sie:

Wieso können die Ausstiegsbefürworter nicht überzeugen?
Illusionäre Hoffnungen
Zurück zum EWS?
Welche radikalen Reformen sind jetzt nötig?



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