Afrikas Zivilgesellschaft contra EPAs

Freihandelsultimatum der EU (II)

Vorab im Web - Seit Juni 2015 drängt die Europäische Kommission die Westafrikaner zur Wiederaufnahme der (seit 2011 wegen tiefgreifender Differenzen blockierten) Verhandlungen auf der Grundlage des EPA-Interimsvertrags mit Kamerun. Vier Monate später erklärte sie, dass sie nicht bereit sei, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, wenn sich die Region nicht bereit erkläre, auf der Basis des durch Kamerun ratifizierten Vertrags zu verhandeln, berichtet Fanny Pigeaud.


Dabei ist dies eines der schlechtesten Europäischen Partnerschaftsabkommen (EPAs), das jemals unterzeichnet wurde (Teil I >>> W&E 07-08/2016): Es sieht z.B. einen Abbau der Importzölle Kameruns um 80% vor, obwohl die Verhandlungen zwischen der EU und Zentralafrika nur 73% vorsehen. Auch ein entwicklungspolitisches Kapitel fehlt darin...

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Über die Autorin:

Fanny Pigeaud schreibt regelmäßig für die Internetzeitung „Mediapart“.


In diesem Artikel lesen Sie:

Gegen die ökonomische Aggression der EU
Das Interesse der Multis
Ideologische Blindheit



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