W&E-Hintergrund April 2016

Mit Mega-Deals gegen die WTO

Die multilaterale Handelsordnung am Scheideweg
Handelspolitik: Vom Königsweg in die Sackgasse
TTIP: Standards für den Rest der Welt
TPP: Nettogewinne für alle sind ein Mythos

Seit Beginn der Verhandlungen zur Transpazifischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) im Sommer 2013 wird verstärkt darüber diskutiert, welche Auswirkungen mega-regionale Handelsabkommen auf das multilaterale Handelsregime der Welthandelsorganisation WTO haben werden. Ähnlich bedeutend wie TTIP ist die Transpazifische Partnerschaft (TPP), das die USA, Japan, Kanada und Mexiko mit 13 mittelgroßen und kleineren Handelsmächten in Südamerika, Ozeanien und Südostasien Ende 2015 ausgehandelt haben. Vertreter von EU und USA sind der Ansicht, diese megaregionalen Abkommen könnten den Verhandlungen innerhalb der WTO neue Impulse verleihen. Tatsächlich aber dürfte das Gegenteil der Fall sein, wie Sven Hilbig und Tobias Reichert zeigen. Und auch die wirtschaftlichen Vorteile sind nicht gerade berauschend, schreibt Jomo Kwame Sundaram.


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Dieser W&E-Hintergrund erscheint im Rahmen unserer Sonderserie Multilateralismus: Krise und Alternativen, in Zusammenarbeit mit dem Global Policy Forum Europe, Bonn und New York, und Brot für die Welt, Berlin, sowie mit freundlicher Unterstützung von Oxfam Deutschland, Berlin.

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