W&E-Hintergrund März-April 2015

G20 zwischen Geopolitik und Finanzmarktregulierung

Die G20 in den Umbrüchen der Weltordnung
Mission accomplished? Die G20 und die Finanzkrise
Entwicklung und Zivilgesellschaft: Softshow jenseits des Kerngeschäfts
Die UNO in der Nebenrolle

Als die Gruppe der 20 (G20) nach dem Lehman-Crash zum „führenden Forum unserer globalen ökonomischen Zusammenarbeit“ (Pittsburgh Declaration) proklamiert wurde, war dies mit großen Hoffnungen verbunden – auch in weiten Teilen der Zivilgesellschaft. Doch schon sieben Jahre nach ihrer Gründung auf Gipfelebene ist die G20 zwischen die Mühlsteine weltpolitischer Umbrüche und geopolitischer Strategien geraten. Ihre Kernaufgabe, die Reregulierung der globalen Finanzmärkte, blieb Stückwerk, schreibt Peter Wahl in einer Übersicht. Auch in anderen Bereichen, etwa der Entwicklungspolitik oder der Kooperation mit der Zivilgesellschaft, blieb das G20-Profil unscharf, wie Markus Henn zeigt. Noch schwächer waren allerdings die Impulse der Vereinten Nationen für die Finanzmarktregulierung, erläutert Eva Hanfstängl am Beispiel des FfD-Prozesses.


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Dieser W&E-Hintergrund erscheint im Rahmen der Serie "Multilateralismus: Krise und Alternativen" in Zusammenarbeit mit dem Global Policy Forum Europe, Bonn, und Brot für die Welt, Berlin, sowie mit freundlicher Unterstützung von Oxfam Deutschland, Berlin.

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