Dossier: Streit um Entwicklungshilfe

In schöner Regelmäßigkeit

In periodischer Regelmäßigkeit wird die Entwicklungshilfe in Bausch und Bogen verdammt. Neu sind die Kritikpunkte zumeist nicht. Doch für die Medien ist es interessanter, eine alte Sau erneut durchs Dorf zu jagen, als sich um Differenzierungen zu bemühen. Besonders gut macht es sich da, wenn die Kritik von ehemaligen Weltbank-Leuten oder ausgeschiedenen Funktionären der deutschen Dritte-Welt-Politik artikuliert wird. Vor gut 30 Jahren hießen die Protagonisten Lord Peter Bauer und Brigitte Erler, heute heißen sie Dambisa Moyo oder Volker Seitz. In diesem W&E-Dossier haben wir Beiträge zusammengestellt, die sich mit der aktuellen Welle der entwicklungspolitischen Fundamentalkritik auseinandersetzen und die Hintergründe beleuchten, angesichts derer die Entwicklungshilfe - kaum dass die Kürzungen der vergangenen Jahrzehnte wieder leidlich aufgeholt sind - erneut unter Druck gerät.


Beiträge in diesem Dossier:

Tödliche Hilfe oder wirksamere Therapie?

Noch eine Streitschrift gegen Entwicklungshilfe

Die 'Bottom Billion' in der Entwicklungsfalle

Entwicklungshilfe 08: Lichtblick vor dem Absturz?

Die Entwicklungshilfe gerät unter Druck

Private Entwicklungsfinanzierung im Krisentief


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