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G20: Neue Abseitsregeln und alte Schiedsrichter
Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben am 15.November 2008 in Washington die Deklaration des Weltfinanzgipfels verabschiedet. Sie besteht aus der eigentlichen, 16 Punkte umfassenden, Erklärung und einem "Aktionsplan". Dieser wiederum unterteilt sich in sechs Kapitel: in kurzfristig zu ergreifende und darüber hinausgehende, mittelfristige Maßnahmen.
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Der Wettlauf zu einem neuen Bretton Woods
Jahrelang war es nur eine schmale aufgeklärte Elite, die nach einem neuen Bretton Woods - einer globalen Konferenz zur Neuordnung der globalen Wirtschafts- und Finanzordnung - rief. Jetzt soll alles plötzlich ganz schnell gehen. Doch der Weltfinanzgipfel am 15. November in Washington ist bestenfalls der Auftakt zu einem Prozess, an dessen Ende ein Bretton Woods II stehen könnte.
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Prinzipien für eine Reform des Finanzsystems
Joseph E. Stiglitz ist zum Leiter einer Hochrangigen Task Force der Vereinten Nationen ernannt worden, die das globale Finanzsystem untersuchen soll. In den folgenden Punkten hat Stiglitz seine persönliche Position zu Kernelementen einer Antwort auf die gegenwärtige globale Finanzkrise zusammengefasst.
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UNIFEM-Fortschrittsbericht zu Frauenrechten
Zur Halbzeit der Millennium-Entwicklungsziele hat der UN-Entwicklungsfonds für Frauen (UNIFEM) seinen Bericht "Progress of the World´s Women 2008/9" mit dem Titel "Who answers to women? Gender and Accountability" vorgelegt. Kernfrage ist, wie anerkannte Ansprüche und Rechte von Frauen in tatsächliche Verbesserungen übersetzt werden können.
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UN-Panel: Zeit für ein neues Bretton Woods
Die US-Regierung und die Bretton-Woods-Institutionen IWF und Weltbank haben bislang keine adäquate Antwort auf die internationale Finanzkrise gegeben. Der einzige realistische Ausweg aus der Krise wäre ein demokratischer, inklusiver Prozess, wie er nur im Rahmen der Vereinten Nationen vorstellbar ist.
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Wie die Finanzkrise jetzt auch im Süden ankommt
Die globale Finanzmarktkrise hat ihren Ausgangspunkt im Westen. Doch sie trifft jetzt mehr und mehr auch die Entwicklungsländer. Auch dort fallen die Aktienkurse, und die Währungen stehen unter starkem Druck. Wir analysieren, über welche Kanäle die Finanzkrise den Süden und auch Osteuropa trifft.
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Die Lage der Weltwirtschaft im Herbst 2008
Nach der Finanzkrise kommt die Rezession. Diese düstere Perspektive kann nur diejenigen überraschen, die daran geglaubt hatten, dass die Welt der Finanzmärkte eine virtuelle Sphäre sei, die mit der "realen Ökonomie" nichts zu tun hat. Die Rettung der Banken vor dem Zusammenbruch ist allerdings keineswegs gleichbedeutend mit der Abwendung einer globalen Rezession.
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Die Verwundbarkeit Osteuropas in der Finanzkrise
Die finanziellen Turbulenzen in Ungarn und in der Ukraine haben seit Mitte Oktober 2008 auch Osteuropa als potenzielle Krisenregion ins Blickfeld gerückt. Die strukturelle Abhängigkeit von Kapitalimporten ist unübersehbar. Doch gibt es deutliche Unterschiede, was die Verwundbarkeit gegenüber den internationalen Finanzmärkten betrifft.
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Ein angebotsreguliertes, kooperatives Klimaregime
Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der gigantischen Verschwendung fossiler Energien. Ein Rückblick in die politische Ökonomie dieses Jahrhunderts liefert wertvolle Hinweise, wie und mit welchen Gegenstrategien die Weichen für einen wirksamen Klimaschutz umgestellt werden können.
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Von der globalen Finanzkrise zur Rezession?
Die Rettung der Banken mag die Weltwirtschaft vor dem Zusammenbruch bewahren. Einen globalen Abschwung, der bereits im Gang ist, zu stoppen oder eine globale Rezession abzuwenden, ist etwas anderes. Jörg Goldberg untersucht die Zusammenhänge zwischen der globalen Finanzmarktkrise und den aktuellen Rezessionstendenzen, die Folgen der Finanzkrise im Süden und die Konsequenzen der jüngst beschlossenen Rettungspakete.
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Finanzkrise: Kartell der Gleichgesinnten
Wenn es darum geht, Lehren aus der dramatischen Finanzkrise zu ziehen, sind viele Beteiligte schnell dabei hervorzuheben, wie gut Deutschland mit seinem dreigliedrigen System, das private, öffentliche und Genossenschaftsbanken umfasst, doch aufgestellt und damit besser gegen Krisen abgesichert sei. Doch stimmt diese These eigentlich?
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FfD-Konferenz im Schatten der Weltfinanzkrise
Die US-Bankenkrise entwickelt sich mehr und mehr zu einer Krise der globalen Finanzmärkte von historischem Ausmaß. Im Schatten dieser Krise treten die Verhandlungen zur 2. UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung in die heiße Phase. Auf der Tagesordnung steht dort nicht zuletzt die Verbesserung der "Kohärenz und Konsistenz des internationalen Finanzsystems".
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Engendering der OECD-Entwicklungsarchitektur?
Die aktive und bedeutungsvolle Beteiligung der internationalen Zivilgesellschaft an dem kürzlich in Accra zu Ende gegangenen Überprüfungsprozess zur Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist durchaus als dessen herausragendes Qualitätsmerkmal anzusehen.
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Überwindung der globalen Gesundheitslücke
Wie jüngste Bestandsaufnahmen zeigen, sind die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) bis zum Jahr 2015 in weiten Teilen des Südens kaum noch zu erreichen. Dies gilt auch für die gesundheitlichen Ziele. Der Bericht der WHO-Kommission über die sozialen Determinanten von Gesundheit (CSDH) setzt Kontrapunkte, die neuen Schwung in die Debatte bringen könnten.
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Der Beitrag der EU zu den Millenniumszielen
Die Alliance2015 hat soeben ihren 5. 2015-Watch-Bericht veröffentlicht. In diesem Jahr behandelt er die Frage, inwieweit Europa die eigenen Verpflichtungen in Bezug auf die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) einhält. Detailliert befasst er sich damit, ob die Entwicklungshilfe der Europäischen Kommission auf die Verwirklichung der MDGs ausgerichtet ist.
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Accra als entwicklungspolitischer Wendepunkt
Vom 2.-4. September 2008 trafen sich nördliche und südliche Regierungen in Accra/Ghana, um genauer zu verabreden, wie sie die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe bis 2010 verbessern wollen. Die Reichweite der Reformen wird zeigen, ob die Hilfe künftig als Instrument der Gerechtigkeit dienen oder ob es lediglich kosmetische Modifikationen geben wird, die den Anfang vom Ende der internationalen Entwicklungshilfe bilden.
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Paradoxe Kapitalflüsse zwischen Süd und Nord
Die anhaltende Instabilität auf den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten birgt düstere Aussichten für die Weltwirtschaft mit beträchtlichen Risiken für die Entwicklungswelt. Auf der anderen Seite könnte die neue Position des Südens als Nettokapitalexporteur zum Ausgangspunkt für ein neues Modell der Entwicklungsfinanzierung werden.
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Staatsfonds aus entwicklungspolitischer Sicht
Ein bemerkenswertes Charakteristikum des internationalen Finanzsystems der letzten zehn Jahre war die rasche und gewaltige Akkumulation von Devisenreserven in den Entwicklungsländern. Laut Angaben des IWF verdreifachten sich die weltweiten Devisenreserven von 2,1 Billionen Dollar im Dezember 2001 auf 6,5 Billionen Dollar Anfang 2008.
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Mit Arcandor auf Du und Du?
Manche Konzerne müssen von Zeit zu Zeit ihren Namen und ihr Image wechseln. Ein Dossier der Arcandor AG (früher: KarstadtQuelle) und der entwicklungspolitischen Zeitschrift welt-sichten schilderte in leuchtenden Farben die Sichtweise des Konzerns auf seine Politik der Sozialverantwortung (CSR). Das rosige Bild steht in schroffem Gegensatz zu den Erfahrungen der Kampagne für Saubere Kleidung.
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Was der Süden von Obama (nicht) erwarten kann
Die Debatte darüber, wie viel - oder wie wenig - ein Wahlsieg Barack Obamas an der US-Außenpolitik ändern würde, konzentriert sich in der Regel auf den Nahen und Mittleren Osten. Nicht nur dort, auch im Verhältnis zu Afrika und Lateinamerika schwinden die Hoffnungen auf einen Neuanfang. W&E hat sich bei progressiven Think Tanks umgehört.
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Der REDD-Hype in den Klimaverhandlungen
Seit kurzem müssen sich Beobachter an ein neues Akronym in den internationalen Klimaverhandlungen gewöhnen: Unter dem Stichwort "REDD" ("Reducing Emissions from Deforestation and Degradation") debattiert die internationale Staatengemeinschaft Wege, Klimaschutz und Waldschutz stärker als bislang miteinander zu verbinden.
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Was die Geber den Nehmern so alles zumuten
Internationale Hilfe ist zur Erreichung der Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) notwendig. Doch die Hilfe einfach nur zu erhöhen, ist von begrenztem Wert, wenn diese nicht wirksam genutzt wird. Ein großer Teil der öffentlichen Entwicklungshilfe wird aufgrund der Praktiken der Geber nicht sinnvoll ausgegeben - nicht wegen der Korruption oder Inkompetenz der Empfänger.
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Der Niedergang des American Empire
Der Niedergang des American Empire hat begonnen. Dem Zusammenbruch der Sowjetunion folgte eine kurze Phase, in der eine einzige Supermacht an die Stelle des bipolaren Gleichgewichts getreten war. Aber jetzt zeigt sich, dass die USA ihren unipolaren Moment verspielt haben.
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Regulierung als konservative Tarnkappe
Viele Linke glauben inzwischen, dass das Zeitalter Milton Friedmans sich dem Ende zuneigt. Ihre Hoffnung besteht darin, dass die derzeitige Finanzkrise die Kosten und Gefahren unzureichend regulierter Märkte demonstriert und so die Antiregulierungsphilosophie von Friedman und seinen Chicago-Boys diskreditiert hat. Doch die Wirklichkeit ist komplexer.
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Wieder aktuell: Die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline
Mit dem jüngsten Krieg im Kaukasus ist auch das kaspische Öl, das über Georgien in den Westen fließt, wieder in den Blickpunkt geraten. Schon vor gut fünf Jahren berichtete W&E über die vertraglichen und geostrategischen Hintergründe der größten Pipeline der Welt, die von einem BP-geführten Konsortium getragen wird und 2006 in Betrieb ging. Die derzeitigen Ereignisse verleihen dem Beitrag neue Aktualität.
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Norden in Katerstimmung, Süden abgekoppelt?
Während die jüngste Finanzkrise den Norden voll erwischt hat und die damit einher gehenden Verluste inzwischen auf rund 2 Billionen US-Dollar beziffert werden, scheinen die Konsequenzen im Süden weniger schwer zu sein. Zwar prognostizieren Experten auch dort eine baldige Verlangsamung des Wachstums. Doch die Lage ist differenzierter.
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Das Welthandelssystem in der Transformationskrise
Das erneute Scheitern der Doha-Runde der WTO in der letzten Woche zeigt, dass sich die Industriestaaten mit dem größeren wirtschaftlichen Gewicht der Schwellenländer und dem Selbstbewusstsein aller Entwicklungsländer noch immer schwer tun. Die Interessen der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und die Forderung nach einem Speziellen Schutzmechanismus für Agrarprodukte erweisen sich als Knackpunkte.
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Eigenverantwortung und politischer Gestaltungsraum
Im kommenden September findet in Accra/Ghana ein Hochrangiges Forum zur Umsetzung der Pariser Erklärung über die Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit statt. Wie ein roter Faden zieht sich die Frage nach Eigenverantwortung ("ownership") und politischem Gestaltungsspielraum ("policy space") der Entwicklungsländer durch die Vorbereitung der Konferenz.
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Wie funktioniert eigentlich Ökonomie in Afrika?
In vielen Diskussionen über die Marginalisierung Afrikas in der Weltwirtschaft wird die Frage ausgeblendet, mit welcher Art ökonomischer Verhältnisse wir es dort eigentlich zu tun haben. Dies muss aber geklärt werden, um die Ursachen der entwicklungspolitischen Misserfolge verstehen und alternative Entwicklungswege diskutieren zu können.
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Ein New Deal gegen die globale Unsicherheit
Der Optimismus weicht der Angst, und die Hoffnung schwindet, dass es Dank des beschleunigten Wachstums im Süden einen Durchbruch bei der Zurückdrängung der Armut geben könnte. Auch im Norden wird wirtschaftliche Unsicherheit mehr und mehr mit Ungleichheit, Verschuldung und Sozialabbau assoziiert - so das neue World Economic and Social Survey (WESS) der UNO.
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Die Vierfach-Krise des globalen Kapitalismus
Nach Jahren des Wachstumsbooms und der Selbstzufriedenheit hat sich der Wind gedreht: Die Weltwirtschaft steht auf der Kippe, schreibt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in ihrem neuen Jahresbericht. Doch die Krise der globalen Ökonomie ist nicht nur Thema für Zukunftsprognosen. Sie ist bereits aktuelle Realität.
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Entwicklungspolitik: Max Weber in Afrika
Die Entwicklungspolitik der Industrieländer besteht nur zum Teil - und zwar zum weniger wichtigen - aus Entwicklungsfinanzierung. Je ärmer und abhängiger die Entwicklungsländer sind, desto weniger können sie die als Beratung und ‚Politikdialog' angebotene Unterstützung ablehnen.
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Das Gespenst einer globalen Stagflation
Wird die zunehmende globale Inflation zu einer starken globalen Konjunkturabschwächung führen? Oder schlimmer noch, wird sie die Stagflation wieder auferstehen lassen, jene tödliche Kombination aus steigender Inflation und negativem Wachstum?
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Macht vs. Armut: Effektive Staaten und Beteiligung
Die globale Nahrungsmittelpreiskrise zeigt auf erschreckende Weise, wie verwundbar arme Länder weltweit sind – dieselben Länder, in die die reichen Industrienationen seit mehr als einem halben Jahrhundert Milliarden von Dollar an humanitärer Hilfe schicken, mit dem Ziel, die Armut auszurotten.
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Afrika: Hohes Wachstum ohne Nachhaltigkeit
Der Johannesburger Weltgipfel zur nachhaltigen Entwicklung (WSSD) von 2002 hatte keine allzu gute Presse. Unverbindliche Absichtserklärungen und die Hoffnung auf freiwilliges Wohlverhalten der Unternehmen prägten die Beschlüsse. Fünf Jahre nach dem Gipfel legt die UN-Wirtschaftskommission für Afrika (ECA) eine Bilanz in Form ihres zweiten Berichts zur nachhaltigen Entwicklung des Kontinents vor.
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Entwicklungshilfe: Es geht nicht nur um Geld
2008 ist ein kritisches Jahr für die Entwicklungshilfe, in dem untersucht wird, welchen Beitrag sie zur Bearbeitung der globalen Armut und Ungleichheit leistet. Die Doha-Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung wird Ende des Jahres überprüfen, inwieweit die 2002 in Monterrey beschlossenen Ziele erreicht wurden. Es geht um die Glaubwürdigkeit der Geber. Zwei neue Berichte geben Aufschluss.
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Beerdigung des Washington Consensus
Als Beerdigung des Washington Consensus, des neoliberalen Dreiklangs aus Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung, kommt der Bericht der von der Weltbank eingesetzten Kommission für Wachstum und Entwicklung daher. Im Mittelpunkt eines pragmatischen Mixes an politischen Empfehlungen steht eine Neubewertung der Rolle des Staates im Entwicklungsprozess.
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"Agflation" - Der Faktor Lebensmittelspekulation
In der Diskussion um die Ursachen der aktuellen Preishausse bei Nahrungsmitteln verweisen die einen auf steigende Nachfrage, die Verteuerung der Inputs und die Verknappung des Angebots. Andere halten die Lebensmittelspekulation für den entscheidenden Faktor. Unbestreitbar ist, dass die Wucht der Agflation, wie das Phänomen seit neuestem genannt wird, nur mit dem Spekulationsfaktor erklärt werden kann.
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