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Der globale Süden könnte den IWF aufmischen
Der Süden könnte den Internationalen Währungsfonds (IWF) wirklich verändern. Doch bislang schweigt die Mehrheit der Mitgliedsländer im Fonds. Zwar sind sie im IWF in der Gruppe der 24 zusammengeschlossen. Doch deren Forderungen gehen zumeist nur wenig über die offiziellen Positionen des Fonds hinaus.
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USA-China: Am Rande eines Handelskriegs?
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem neuen Handelsprotektionismus fand jetzt in den Vereinigten Staaten statt. Das Repräsentantenhaus verabschiedete ein Gesetz, das der Regierung die Anhebung von Zöllen auf Produkte aus Ländern gestattet, denen unterstellt wird, ihre Währungen "grundlegend manipuliert" zu haben.
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Gemeinwohl-Ökonomie als Zukunftsmodell
Aktuelle Krisen wie Finanzblasen, Arbeitslosigkeit, Hunger, Umweltzerstörung oder Demokratieverfall sind auf eine gemeinsame Wurzel zurückzuführen, nämlich auf Gewinnstreben und Konkurrenz - die fundamentale Anreizstruktur unseres gegenwärtigen Wirtschaftssystems.
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Wie falsche Strategien Mordshunger schaffen
Am 12. Januar 2010 wurde Haiti von einem äußerst schweren Erdbeben erschüttert. Das Unglück löste massive internationale Hilfsmaßnahmen aus. Weniger bekannt ist jedoch, dass die internationale Gemeinschaft ein gerüttelt Maß an Verantwortung für die Misere der Haitianer trägt.
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UNCTAD: Exportorientierung als Sackgasse
In ihrem neuen Trade & Development Report (TDR 2010) untersucht die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) die exportorientierten Entwicklungsstrategien im Süden. Das Ergebnis: Viele Entwicklungsländer sind inzwischen übermäßig vom Export abhängig, doch nicht alle können auf diese Weise gleichzeitig Erfolg haben.
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Weltarmutsgipfel oder globales Armutszeugnis?
Wieder einmal findet vom 20.-22. September ein Gipfel der Vereinten Nationen in New York statt. Schon am 9. September haben die Diplomaten die Verhandlungen über die Abschlussresolution abgeschlossen. Eine fortlaufende Dokumentation von W&E.
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"Land grab": Fluch oder Segen für den Süden?
Der mit Spannung erwartete Bericht der Weltbank über das steigende Interesse internationaler Investoren am verborgenen Agrarpotential des Südens bestätigt Vorbehalte von Entwicklungsorganisationen und Umweltgruppen, sieht darin aber auch Chancen für eine nachhaltige und gerechte Entwicklung.
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Multilaterale Hilfe: Mehr Weltbank, weniger UNO
Ein neuer Bericht des Entwicklungshilfeausschusses (DAC) der OECD betont, dass zwar der Anteil multilateraler Institutionen an der gesamten öffentlichen Entwicklungshilfe stabil geblieben ist, die Gewichte sich jedoch weiter von der UNO zu den multilateralen Entwicklungsbanken verschoben haben.
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Tunnelblick. Die Illusionen der Mikrofinanz
Mikrofinanz-Protagonisten erheben den Anspruch, dass Mikrofinanz bei der Eindämmung und Überwindung von Armut erfolgreicher als alle anderen EZ-Maßnahmen sei; vor allem weil Mikrokredit unternehmerisches Potenzial entfalte und den Kreditnehmern Kontrolle über ihr eigenes Schicksal verschaffe.
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Pakistan: Realitäten jenseits der Klischees
"Naturkatastrophen werden unweigerlich zu menschengemachten Katastrophen, sei es durch die mangelnde Vorbereitung seitens funktionsunfähiger Behörden, die Inkompetenz von Politikern, die Gier von Marktteilnehmern, die zaghafte Unterstützung der Zivilgesellschaft oder die Unfähigkeit, weit reichende Unterstützung der Weltgemeinschaft zu mobilisieren...
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Versinken die MDGs in einem Schwarzen Loch?
In den Ländern mit niedrigem Einkommen (LICs) hängen das Schicksal der ärmsten Menschen und die Verwirklichung der MDGs stark davon ab, welcher Haushaltsspielraum den Regierungen bleibt, um den Kampf gegen die Armut zu finanzieren. Ein neuer Report untersucht die Haushaltssituation von 56 Ländern 2009/2010.
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Pakistan: Die Flut als Vorbote von Schlimmerem
Derzeit gibt es kein internationales System zur finanziellen Unterstützung von Ländern, die vom Klimawandel betroffen sind. Die pakistanische Flutkatastrophe sollte die Politik veranlassen, schnellstens einen Mechanismus zu installieren, der Ländern, die vom Klimawandel betroffen sind, finanzielle Hilfe bietet.
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Südamerika: Ist die Krise wirklich schon vorbei?
In manchen Ländern Südamerikas, so in Brasilien und in Uruguay, werden für 2010 Wachstumsraten von rund 7% prognostiziert. In Uruguay beispielsweise herrscht regelrechte Boomstimmung. Endlich gebe es wieder Arbeit, es würde mehr verdient und ausgegeben.
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Neuer privater Kapitalboom in den Schwellenländern
Nach dem Einbruch von 2008 sind die privaten Kapitalzuflüsse in die Entwicklungs- und Schwellenländer wieder auf dem aufsteigenden Ast. Mit dem Boom kommt erneut das Thema Kapitalverkehrskontrollen (KVKs) auf die Agenda zurück.
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Warum der Food-Weltmarkt reguliert werden muss
Mit den derzeit extremen Weizenpreissteigerungen sehen wir möglicherweise den Beginn einer neuen globalen Krise der Nahrungsmittelpreise. Selbst wenn diese nicht so dramatisch werden sollte wie die Krise von 2007/2008, handelt es sich um ein deutliches Zeichen für den gefährlichen Zustand des Weltnahrungsmittelmarktes.
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Klimaschutz, Kampagnen und Partikularinteressen
Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass der Planet weiter ungebremst auf die Klimakatastrophe zurast. Die National Oceanographic and Atmospheric Administration der USA hat nun ihren Klimazustandsbericht herausgebracht, der die Monate Januar bis Mai abdeckt. Die ersten fünf Monate dieses Jahres waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen 1880.
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Neuer multidimensionaler Armutsindex
Obwohl der Bericht über die menschliche Entwicklung in diesem Jahr erst Ende Oktober erscheinen soll, haben die Oxford Poverty and Human Development Initiative (OPHI) und das UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) schon jetzt ihren neuen Armutsindex vorgestellt.
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Globale Krise und Global Governance
Der neueste World Economic and Social Survey (WESS) der Vereinten Nationen mit dem Titel "Retooling Global Development" plädiert für eine Neuausrichtung der Global-Governance-Mechanismen in den Bereichen Entwicklungshilfe, Handel und Finanzsystem.
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Weltwasserkrise: Wasser als Menschenrecht?
In dieser Woche steht eine Resolution in der UN-Generalversammlung zur Abstimmung, mit der das Recht auf Wasser und Sanitäreinrichtungen zum Menschenrecht erklärt werden soll. Das könnte den Anstrengungen zur Bearbeitung der ernsten und sich verschärfenden globalen Wasserkrise einen neuen Schub geben.
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Rückgang der Ungleichheit in Südamerika
Südamerika wird gerne wegen seiner extremen und hartnäckigen Einkommensunterschiede kritisiert. Doch nach einem konstanten Anstieg in den 1990er Jahren sind die Einkommensunterschiede zwischen 2000 und 2007 stetig gesunken.
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Produktions- und Konsummuster im Umweltcheck
Ein neuer Report an das International Panel for Sustainable Resource Management des UN-Umweltprogramms (UNEP) untersucht die globalen Umweltwirkungen von Produktions- und Konsummustern. Eine Erkenntnis lautet: Eine Reduzierung des Konsums von Tierprodukten ist wesentlich für Klimaschutz, Umwelt und Welternährung.
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G20/G8 in Kanada: Eine fortlaufende Dokumentation
Ein großes Gipfel-Wochenende steht bevor. Am 25./26. Juni 2010 tagen die sieben wichtigsten Industrieländer und Russland (G8) in Huntsville/Kanada und am 26./27. Juni 2010 in Toronto die 20 großen Industrie- und Schwellenländer (G20). Hier finden Sie wichtige Dokumente zu den Gipfeltreffen.
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Können die MDGs doch noch erreicht werden?
Die globale Wirtschaftskrise gefährdet nicht unbedingt die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs), obwohl sie weltweit viele Arbeitsplätze und Einkommen vernichtet hat. Das schreiben die Vereinten Nationen in ihrem neuen Jahresbericht zu den MDGs. Der Bericht 2010 präsentiert etliche Erfolge, benennt aber auch die Bereiche, in denen bislang keine ausreichenden Fortschritte erzielt werden.
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G20: Nicht nur auf das Format kommt es an
Das Gipfeltreffen der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) am 26./27. Juni 2010 in Toronto ruft in Erinnerung, dass auch erweiterte informelle Steuerungsgremien in der Weltwirtschaft nur so gut wie ihre Mitgliedsregierungen sein können.
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Afrikas Rolle in der neuen Weltwirtschaft
Der Afrikabericht 2010 der UNCTAD untersucht Auswirkungen der veränderten globalen Kräfteverhältnisse auf Afrika. Im Windschatten neuer Akteure wie China, Indien und Brasilien erhalten die afrikanischen Länder mehr politischen Spielraum - der von ihnen aber noch produktiv zu nutzen ist.
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Verantwortungsvolles globales Bauernlegen?
Die Weltbank, die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO), der Internationale Fonds für Agrarentwicklung (IFAD) und das Sekretariat der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) haben kürzlich sieben "Prinzipien für verantwortliche Agrarinvestitionen" vorgestellt.
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Vereint im Kampf gegen den Welthunger
"Alle Stakeholder" war möglicherweise der am häufigsten benutzte Begriff bei einer internationalen Konferenz, die das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter dem Titel "Policies against Hunger VIII. Improving Governance for Food Security and Nutrition" vom 9.-11. Juni 2010 in Berlin ausrichtete.
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Die Staateninsolvenz als einzige Lösung
Solange Schuldenkrisen nur ein Problem des Südens waren, lehnten Gläubigerregierungen, insbesondere die deutsche, eine Insolvenzlösung dezidiert ab. Griechenlands Krise änderte das schlagartig. Inzwischen verlangen selbst bisherige Hardliner ein Insolvenzrahmenwerk.
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Eine Grüne Revolution für Afrika?
Preiswerte Technologien und ein Innovationsschub, der von der bäuerlichen Landwirtschaft selbst ausgeht und vorangetrieben wird, sollen Afrikas Landwirtschaft aus der Stagnation und die ländliche Bevölkerung aus Ernährungsunsicherheit und Einkommensarmut befreien. Dies empfiehlt die UN-Organisation für Handel und Entwicklung.
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Die europäische Schuldenkrise und "die Märkte"
Willkommen in Europa - dem jüngsten Epizentrum der neuen globalen Finanzkrise! Die laufenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten sind illustrieren erneut den Schaden, den ein aufgeblähter und politische mächtiger Finanzsektor anrichten kann.
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Wachstum ohne Arbeitsplätze auch in Afrika
Die Finanz- und Wirtschaftskrise der Industrieländer hat in Afrika eine fünfjährige Wachstumsperiode unterbrochen, die erstmals seit den 1960er Jahren deutlich über dem Bevölkerungszuwachs gelegen hatte. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass dieses Wachstum die für Armuts-reduzierung entscheidenden Beschäftigungsverhältnisse nicht verbessert hat.
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20 Jahre danach: Ein neuer Rio-Gipfel kommt
Die Vorbereitungen auf einen neuen Rio-Gipfel haben begonnen. Es ist fast zwei Jahrzehnte her, seit der Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro/Brasilien die Aufmerksamkeit der Welt auf die Doppelkrise von Umwelt und Entwicklung gelenkt hat.
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Cotton made in Africa - Ein Werkstattbericht
Mit dem Label Cotton made in Africa (CmiA) soll afrikanischen Baumwollbauern ermöglicht werden, ihre Baumwolle wirtschaftlicher und ökologisch wie sozial verträglicher anzubauen. Die Verkaufszahlen des Afrika-Experiments können sich sehen lassen. Jetzt wollen immer mehr Firmen den Anteil von Cotton-Made-in-Africa-Produkten im Baumwollsortiment erhöhen.
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Athens schmerzhafte interne Abwertung
"Interne Abwertung" nennen die Ökonomen eine Anpassungsprozedur, der sich überschuldete Länder unterziehen müssen, wenn ihnen der Weg zu einer Währungsabwertung versperrt ist. Das jetzt beschlossene Sparprogramm Griechenlands trägt alle Merkmale einer solchen inneren Abwertung.
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Auslaufmodell Entwicklungshilfe?
In seiner jüngsten Kolumne stellt das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) das international anerkannte Ziel, die Industrieländer sollten 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) für öffentliche Entwicklungshilfe (ODA) zur Verfügung stellen, in Frage. In der Pose des kritischen Tabubrechers liefert der Verfasser eine Steilvorlage für den neuen Entwicklungsminister.
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Genderpolitik und Frauen-Empowerment rückläufig
Die Independent Evaluation Group (IEG) hat eine Evaluierung der gender-bezogenen Maßnahmen der Weltbank zwischen 2002 und 2008 vorgelegt, über die das Weltbank-Management wenig erfreut war. Die Evaluierung bestätigt den rückläufigen Trend im Gender Mainstreaming.
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Bankenabgabe versus Finanztransaktionssteuer
Noch einmal wird am 17. Mai 2010 in einem Hearing vor dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestags das Pro und Contra einer Finanztransaktionssteuer (FTS) durchdekliniert. Am 19./20. Mai findet in Berlin eine internationale Finanzmarktkonferenz statt, die das Finanzministerium organisiert.
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Weltwirtschaftliche Lehren aus der Eurokrise
Das Hilfspaket für Griechenland und auch der Rettungsschirm für den Euro sind unter Dach und Fach. Das gibt den Ländern an der Peripherie der Eurozone den benötigten Spielraum. Ungewiss bleibt, ob damit eine spätere Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und der anderen Krisenkandidaten abgewendet werden kann.
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